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Termine in erstinstanzlichen Strafsachen in der Zeit vom 01.11.2021 bis 05.11.2021 (44. Kalenderwoche)


Termin am 03.11.2021, 09:00 Uhr – 4 KLs 50/21

Fortsetzungstermine: 24.11., 29.11., 08.12., 15.12., 22.12.2021, 05.01., 07.01., 12.01., 19.01., 21.01., 26.01., 02.02., 07.02., 11.02., 14.02., 18.02.2022, jeweils um 09:00 Uhr; 25.02., 09:45 Uhr; 28.02.2022, 09:00 Uhr

Tatvorwurf: Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge u.a.

Den 23, 26 und 31 Jahre alten Angeklagten werden verschiedene Straftaten vorgeworfen, die sie – teils gemeinschaftlich – zwischen dem 26.03.2020 und dem 18.05.2021 in Oldenburg, Delmenhorst und andernorts begangen haben sollen. Die 26 und 31 Jahre alten Angeklagten sollen dabei insbesondere in einer Vielzahl von Fällen verschiedene Betäubungsmittel (u.a. Marihuana, Kokain u. Heroin) in größeren Mengen (teils mehrere Kilogramm) angekauft und verkauft haben, wobei die Kommunikation jeweils über einen verschlüsselten Messangerdienst stattgefunden haben soll. Dem 26-jährigen Angeklagten werden 29 Straftaten und dem 31-jährigen Angeklagten 24 Straftaten, dabei u.a. auch der Erwerb einer Maschinenpistole, vorgeworfen. Dem 23-jährigen Angeklagten werden 3 Straftaten nach dem Betäubungsmittelgesetz zur Last gelegt.

Die Angeklagten befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.


Termin am 03.11.2021, 14:00 Uhr – 1 Kls 48/21

Fortsetzungstermine: 09.11., 09:00 Uhr, 23.11., 13:30 Uhr, 02.12., 03.12., 07.12.2021, jeweils um 09:00 Uhr

Tatvorwurf: Betrug

Der 27-jährige Angeklagte soll am 19.04.2020, 24.09.2020, 09.11.2020, 27.12.2020 und 04.01.2021 in Schortens Falsifikate von Goldbarren und Krügerrandmünzen über Online-Handelsplattformen verkauft und dabei in seinen Anzeigetexten suggeriert haben, dass es sich um echte Goldbarren bzw. Goldmünzen handele. Er soll so von den Käufern insgesamt 40.250,67 € erlangt haben.

Der Angeklagte befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.


Termin am 04.11.2021, 09:00 Uhr – 6 KLs 5/21

Fortsetzungstermine: 05.11., 16.11.2021, jeweils um 09:00 Uhr

Tatvorwurf: Versuchter Totschlag, gefährliche Körperverletzung

Die 18 und 21 Jahre alten Angeklagten sollen am 26.07.2020 in Bad Zwischenahn als. Jugendlicher bzw. Heranwachsender versucht haben, den Geschädigten mit einem Kissen zu ersticken. Diesem soll es gelungen sein, einen neben seinem Bett installierten Notrufknopf zu betätigen und so das Pflegepersonal der Einrichtung, in der sich die Tat ereignet haben soll, herbeizurufen.

Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Dr. Thiemo Reinecke

Landgericht Oldenburg
Pressesprecher
Elisabethstraße 7
26135 Oldenburg

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